Ein Autounfall, egal ob man ihn selbst verschuldet, oder unschuldig in solch einen verwickelt wurde, ist immer eine unangenehme Sache. Zudem ist ein Unfall mit sehr viel Schreibarbeiten und Ärger verbunden. Ein Unfall sollte am besten sofort aber jedoch innerhalb einer Woche seiner Versicherung gemeldet werden. Alle Fragen sollten dann auch wahrheitsgemäß beantwortet werden. Der Verursacher eines Unfalls ist verpflichtet seine Versicherung in Kenntnis zu setzen der Gegner hingegen kann den Unfall melden. Direkt am Unfallort sollten jedoch beide noch Ihrer genauen Daten und Fakten für die Versicherung austauschen. Hierzu sollte sich jeder Autofahrer im Besitz eines Schadens melde Formulares der Versicherung sein. War ein Polizeieinsatz notwendig, muss dieser in dem Formular mit Aktenzeichen und der genauen Wache eingetragen werden. Sollte ein Wildunfall entstanden sein, sollte auf jeden Fall der Förster informiert werden, da diese Bestätigung dann der Versicherung einzureichen ist.
Unbedingt ist es erforderlich Daten über den Ort des Geschehens, Uhrzeit und von den betroffenen Unfall Kraftfahrzeugen die Kennzeichen zu notieren. Auch der Hergang sowie Zeugenaussagen sollten dokumentiert werden. Im Anschluss daran ist noch die Schuldfrage zu klären. In jedem Fall sollte jedoch die Polizei hinzugezogen werden, auch wenn es sich nur um einen Bagatellschaden, sprich Blechschaden handelt.
Um jedoch nicht in seiner Versicherungsprämie höher eingestuft zu werden, wird so mancher Unfall auch gleich durch eine Einigung mit dem Gegner am Unfallort geklärt. Diese Regel betrifft aber auch nur kleinere Schäden, die am Fahrzeug entstanden sind. So kann man dann den ganzen Papierkrieg umgehen und sich gleich am Unfallort für den entstandenen Schaden entschädigen lassen. Dieser Hergang ist jedoch nur zu empfehlen, wenn alle damit einverstanden sind und der Verursacher sich zu seiner Schuld bekennt. Dieses sollte man sich dann in jedem Fall schriftlich bestätigen lassen.
Was tun, nach einem Verkehrsunfall?
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