Allgemeines zur Berufsunfähigkeitsversicherung

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Posted on 10th April 2013 by admin in Versicherungen

Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist neben der Unfallversicherung die bedeutendste Invaliditätsversicherung. Sie dient der Versorgung des Versicherten und seiner Familie im Falle der dauerhaften Berufsunfähigkeit durch Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente. Die private Berufsunfähigkeitsversicherung ist in Deutschland heute praktisch der einzig mögliche Schutz gegen die finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit. Die Absicherung durch die gesetzliche Rentenversicherung gilt nur noch in eingeschränktem Maße für vor dem 2.1.1961 Geborene.

Wann leistet die Berufsunfähigkeitsversicherung?

Die private Berufsunfähigkeitsversicherung kann als selbständige Versicherung oder als Zusatzleistung im Rahmen einer Lebens- oder Rentenversicherung vereinbart werden. Die Versicherung leistet bei dauerhafter und mindestens 50prozentiger Berufsunfähigkeit des Versicherungsnehmers infolge einer ärztlich nachzuweisenden Krankheit, Verletzung oder eines gravierenden Kräfteverfalls. Häufig wird in Versicherungsverträgen ein Mindestzeitraum von drei Jahren zugrunde gelegt, über den die Berufsunfähigkeit gegeben sein muss (Prognosezeitraum). In manchen Verträgen sind aber auch deutlich kürzere Prognosezeiträume vorgesehen.

Versicherungsklauseln: abstrakte Verweisung u.a.

Die Versicherungsklauseln sind außerordentlich vielfältig und weisen eine große Gestaltungsbandbreite auf. Vor allem in älteren Verträgen findet sich die sogenannte abstrakte Verweisung. Dabei handelt es sich um eine Vertragsklausel, bei der die Leistungspflicht der Versicherung nur dann eintritt, wenn – unabhängig von der Arbeitsmarktlage – auch keine gleichwertige vergleichbare andere Tätigkeit mehr ausgeübt werden kann. Diese Klausel hat insbesondere in der Vergangenheit viele Versicherungen von der Leistungspflicht befreit. Weitere Klauseln betreffen u.a. bestimmte Berufs- und Versichertengruppen wie Beamte, Piloten, Studenten und Auszubildende, Hausfrauen usw..

Ärztliche Leistungsprüfung und vorvertragliche Anzeigepflicht

Voraussetzung der Versicherungsleistung ist eine ärztliche Leistungsprüfung. Bei Versicherungsabschluss unterliegt der Versicherungsnehmer der sogenannten vorvertraglichen Anzeigepflicht. Das heißt, er hat auf Basis eines vom Versicherer vorgelegten Fragenkatalogs über bestehende Krankheiten und Gesundheitsbeeinträchtigungen zu informieren. Verletzt er die Anzeigepflicht, ergeben sich je nach Schwere der Verletzung unterschiedliche Rechtsfolgen. Sie reichen vom Rücktritt des Versicherers vom Vertrag über die Vertragskündigung bis hin zur Anpassung der Versicherungsbedingungen.

Beratung empfiehlt sich

Die Höhe der Versicherungsprämien hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben Gesundheitszustand, Alter und Versicherungsdauer spielt auch die Berufsgruppe eine wichtige Rolle, da die einzelnen Berufsgruppen statistisch unterschiedliche Berufsunfähigkeitsrisiken aufweisen. Dies schlägt sich in der Risikoprämienkalkulation nieder. Bei Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung empfiehlt sich eine fundierte Beratung, da sie der langfristigen Existenzsicherung dient. Auskunft erteilen zum Beispiel die Experten von Cosmos bei gutefrage.net.

Unterschiede zwischen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen werden geringer

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Posted on 14th Juli 2011 by admin in Versicherungen

Im Alltagsverständnis bestehen zwischen gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen erhebliche Unterschiede. Dass die private Krankenversicherung im Allgemeinen teurer sei, dafür aber die gesetzliche Krankenversicherung weit weniger Leistungen erbringe, scheint aufgrund einschlägiger Berichterstattung eine gültige Tatsache zu sein. Jedoch lässt sich in letzter Zeit ein Trend feststellen, der die Unterschiede zwischen privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen verringert – die Grenzen zwischen den beiden Versicherungssystemen scheinen sogar zu schwinden.

Vorteile einer privaten Krankenversicherung

Zunächst liegen die Vorteile einer PKV (private Krankenversicherung) klar auf der Hand: Bei Fachärzten hat man kürzere Wartezeiten für Termine, man wird beim Arzt generell besser behandelt und man bekommt im Vergleich zu den gesetzlich Versicherten die besseren Leistungen.

Da gesetzlich Versicherte eben in diesen Punkten zurückstecken müssen, haben die privaten Krankenversicherer Abhilfe geschaffen und bieten für alle Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen private Zusatzversicherungen an. Je nach Kombination und Gestaltung dieser Zusatzversicherungen können Mitglieder gesetzlicher Krankenversicherungen somit den Status eines Privatpatienten erlangen. Jedoch muss jeder Versicherte genau abwägen: Ist es mir Wert, dass ich für den besseren Status langfristig gesehen eine deutliche finanzielle Mehrbelastung aufgrund der Beiträge für die Zusatzversicherungen habe?

Tarifvergleiche bei der PKV sind das A und O

Letztlich gilt jedoch: Die Frage, ob nun eine gesetzliche, oder eine private Krankenversicherung besser für einen selbst wäre, hängt davon ab, ob man die Versicherungspflichtgrenze überschreitet. Erst dann hat man überhaupt die Wahl, entweder als freiwilliges Mitglied in einer gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben, oder sich privat zu versichern. Generell ist es in den meisten Fällen vorteilhafter, in eine private Krankenversicherung zu wechseln, v.a. vor dem Hintergrund, dass die Beiträge hier während der letzten paar Jahre weniger stark gestiegen sind, als in der gesetzlichen Krankenversicherung – wobei gleichzeitig der Leistungskatalog umfassender ist. Trotzdem ist es für jeden Versicherten essenziell, vor Vertragsabschluss einen gründlichen Angebots- und Tarifvergleich für die private Krankenversicherung vorzunehmen – auch in Hinblick auf die Beiträge, die man später im fortgeschrittenen Alter zahlen muss.

Berufshaftpflichtversicherung Vergleich spart viel Geld

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Posted on 6th Juli 2011 by admin in Versicherungen

Aufgabe der Berufshaftpflichtversicherung ist es grundsätzlich, den Berufstätigen vor den täglich möglichen Schäden, die aus der Ausübung seines Berufes entstanden sind und für die er juristisch zur Verantwortung gezogen werden kann, Dritten gegenüber zu schützen.
Mit einem Berufshaftpflichtversicherung Vergleich stellt man überhaupt erst einmal fest, gegen welche Schäden man sich versichern sollte. Sind es nur Personenschäden, sind es Schäden des Vermögens, handelt es sich um Sachschäden, oder ist ein Mix aus allen drei Schäden anzustreben und auch möglich.

Aus diesem Grund ist ein Berufshaftpflichtversicherung Vergleich zunächst jeden zu empfehlen, der eine berufliche Tätigkeit ausübt. Besonders Freiberuflern oder Selbstständigen sei eine solche Versicherung angeraten. Im Schadensfall kann es ohne Berufshaftpflicht-versicherung schnell um die berufliche Existenz gehen. Für bestimmte Berufsgruppen ist eine Versicherung definitiv vorgeschrieben. In letzter Konsequenz geht es für den Versicherungsnehmer darum, aus der beruflichen Tätigkeit entstandene Fehler so abzusichern, dass er nicht mit seinem Privatvermögen dafür haften muss.

Der erste und entscheidende Schritt von Berufshaftpflichtversicherungen besteht in der Prüfung, ob und inwieweit der Geschädigte überhaupt ein Anspruch geltend machen kann. In einem zweiten Schritt prüft die Berufshaftpflichtversicherung ob der Versicherungsnehmer dafür tatsächlich haftet und in welcher Höhe. Bei berechtigtem Schadensanspruch tritt die Versicherung ein. Unberechtigte Schadensansprüche werden im Rahmen des passiven Rechtsschutzes abgewehrt. Eventuell entstehende Prozesskosten werden von der Berufshaftpflichtversicherung übernommen. Der Schutz gegenüber Schadensansprüchen Dritter dient somit entschieden der Sicherung der wirtschaftlichen Existenz.

Während eine Betriebshaftpflichtversicherung nur Ansprüche versichert, die aus reiner betrieblicher Tätigkeit entstanden sind, versichert die Berufshaftpflichtversicherung auch noch Ansprüche aus der jeweiligen Tätigkeit, die bei einem Arzt, einem Anwalt oder Lehrer sehr unterschiedlich sein können. Mit einem Berufshaftpflichtversicherung Vergleich kann man alle Unklarheiten diesbezüglich ausräumen.

Der Berufshaftpflichtversicherung Vergleich im Internet ist die einfachste Methode, um einen Berufshaftpflichtversicherung Vergleich durchzuführen. Die in den Portalen angebotenen Rechner vergleichen die Leistungen einer Vielzahl von Anbietern der Betriebs-haftpflichtversicherung unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Deckungssummen der Versicherungen. Es wird Aufschluss gegeben über die zu zahlenden Prämien. Es werden Vorteile herausgearbeitet und verglichen, wie zum Beispiel bei Nachhaftungsversicherungen oder auch Sachverständigenleistungen, die in das Gesamtpaket mit einfließen. Günstige Konditionen für Berufseinsteiger werden auf Anfrage gesondert ermittelt. Dieser Berufshaft Vergleich im Internet ist kostenlos und kann, richtig durchgeführt bis zu 50% Einsparung bringen.