Managergehälter in der Finanzkrise sind total überzogen. Für viele Menschen ist es nicht nachvollziehbar, warum die Manager so viel Geld erhalten. Wichtig ist, dass man immer nicht alle über einen Kamm schert. Das heißt, es gibt unter den Managern ausgezeichnete Menschen die es verstehen ein Unternehmen gut am Markt zu positionieren und sich andere Finanzierungsmöglichkeiten auszudenken. Gerade in dieser schwierigen Zeit machen Mitarbeiterbeteiligungen großen Sinn. Der Arbeitgeber bekommt Geld von seinen Beschäftigten und erhöht somit die Eigenkapitalquote. Diese Quote ist wichtig um leichter Kredite von der Bank zu bekommen. Für die Mitarbeiter werden ihre Anteile am Unternehmen gut verzinst. Das ist mehr wie im Augenblick bei der Bank erhältlich ist. Ein anderer Aspekt ist, dass die Abfindungen im Vertrag festgelegt worden sind. Das war meistens vor der Krise. Somit ist rein Rechtlich oft nichts zu beanstanden. Aus moralischer Sicht ist es wichtig, dass die Manager wenn die Mitarbeiter verzichten müssen auch etwas dazu beitragen.
Generation arbeitslos – Karriereziel Hartz IV?
Es könnte das Unwort des Jahres 2009 werden: Generation arbeitslos! Der Begriff geistert immer häufiger durch die Medien. Aber wer ist diese Generation arbeitslos?
Gemeint sind hier junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren Lebensalter, die ohne Job dastehen. Gerade Schulabgänger ohne Abschluss oder mit Hauptschulabschluss finden heute in großer Zahl nicht den Einstieg ins Berufsleben. Der Arbeitsmarkt gibt zu wenig Ausbildungsplätze für weniger qualifizierte Berufe her und Jobs ohne weitere Qualifizierung wurden und werden verstärkt ins Ausland verlagert, da die Löhne dort oft um ein Vielfaches geringer sind.
Aber auch für Menschen mit guter Schulbildung und abgeschlossenem Studium wird der Weg in einen gut bezahlten Job immer schwieriger. Auf dutzende Bewerbungen folgen ebenso viele Absagen. Nicht wenige Jungakademiker halten sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser.
So bleibt diesen jungen Menschen oft nur der Gang zur Agentur für Arbeit. Die Perspektive, eine Karriere als Hartz-IV-Empänger vor sich zu haben, birgt Potential für soziale Konflikte, da sich bei den Betroffenen der Frust aufstaut.
Spareinlagen – welche Anlagen sind sicher
Sicher sind alle Anlagen die festverzinslich sind. Diese Kapitalanlagen werden durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert. Zu den sicheren Anlagen gehören Sparbriefe, Tagesgeldkonten, Girokonten oder Banksparpläne. Für konservative Sparer die auf Sicherheit setzen ist das genau das Richtige. Die Finanzkrise ist ausgelöst worden, weil viele Leute mit den Renditen nicht zufrieden waren und gezockt haben. Beachten sollte der Anleger, dass es wichtig ist genaue Informationen über die Geldanlage einzuholen. Spekulieren mit Aktien sollte der Kunde eigentlich nur, wenn er genug Geld zur Verfügung hat. Ansonsten kann man alles verlieren und der Kunde hat nichts für seine Altersvorsorge. Damit der Kunde regelmäßige Anschaffungen tätigen kann, sollte er Geld zurücklegen. In der jetzigen Zeit fragen die Kunden in der Bank fast nur noch nach sicheren Geldanlagen. Der Vorteil eines Tagesgeldkontos ist, dass der Kunde hohe Zinsen bekommt und jederzeit an das Konto dran kann.
