Heutzutage wird einem an jeder Ecke etwas angeboten, mit dem man im Alter versorgt sein soll. Doch was braucht man tatsächlich um gut vorgesorgt zu haben?
Das wichtigste bei jeder Versicherungsfrage ist zuerst einmal das “Risk-Management”. Welche Risiken bestehen? Welche Bedürfnisse habe ich? An wen muss ich auch noch denken?
Sorgt man also nur für sich selbst, reicht es eigentlich aus, wenn man über eine gute berufliche Vorsorge verfügt, insofern man einzig den bisherigen Lebensstandard weiterführen möchte. Wünscht man sich im Alter einen etwas höheren Standard, lohnt es sich eine dritte Säule anzulegen. Diese kann aus Lebensversicherungen, Anlagefonds oder Vergleichbaren bestehen.
Sollte man hingegen Verpflichtungen gegenüber Familie haben, kann man eine Lebensversicherung wirklich stark empfehlen. Sollte dem Hauptverdiener etwas zustossen, reicht die Waisenrente oft nicht aus, um die Familie über Wasser zu halten. Hinzu kommt noch, dass eine Person alleine dann für Kindererziehung und Lebenskosten verantwortlich ist.
Besonders zu empfehlen ist daher die “Erlebensfall- Lebensversicherung”. Sollte man nicht vorzeitig verscheiden hat man etwas vom Geld und sollte dieser schlimme Fall doch eintreffen, so haben die Hinterlassenen ebenfalls finanzielle Sicherheit.
